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Aus dem Spiegel am 01.05.2017

Die Erinnerungen sind noch frisch. Erst wenige Jahre ist es her, da standen Teile der US-Verwaltung plötzlich still:

Hunderttausende Staatsbedienstete mussten 2013 in den Zwangsurlaub, Nationalparks und Museen blieben geschlossen,

16 Tage lang. Der Grund: Republikaner und Demokraten hatten sich nicht auf neue Haushaltsmittel einigen können.

Die Folge: der sogenannte government shutdown.

Fast wäre es nun wieder so weit gewesen. Doch nach wochenlangen Verhandlungen haben Republikaner

und Demokraten offenbar eine erneute Zahlungsunfähigkeit der Regierung abgewendet.

Vertreter beider Parteien im Kongress fanden einen Kompromiss für ein Haushaltsgesetz.

Das teilten führende Politiker mit. Wenn das fast eine Billion Dollar (rund 918 Milliarden Euro)

schwere Gesetz von Repräsentantenhaus und Senat gebilligt wird, würde dadurch die Regierung bis Ende September finanziert, 

wie CNN und "Washington Post" unter Berufung auf hochrangige Berater beider Parteien berichteten. 

Die Abstimmung soll Anfang der Woche stattfinden.

Dem Gesetz zufolge werden dem Verteidigungsministerium Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt,

auch sind Mittel für Grenzsicherheit eingeplant.

 Allerdings soll es kein Geld für die von Donald Trump versprochene Grenzmauer zu Mexiko geben.

Der US-Präsident soll auf diese Forderung verzichtet haben.

 Kaufleute lernen immer dazu!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Aus dem Spiegel am 06.12.2016

Es war ein schwarzer Tag für Donald Trump im Wahlkampf. Alle Welt sprach an diesem 8. Oktober von einem fünf Jahre alten Video, auf dem er mit der sexuellen Belästigung von Frauen prahlte. Der US-Präsidentschaftskandidat, so schien es, war am Ende.An jenem Tag verschanzte sich der Milliardär mit seinen engsten Gefährten im Trump Tower, um einen Weg aus der Krise zu finden. In einer Pause fuhr er nach unten, um sich auf der Fifth Avenue von rund hundert Anhängern bejubeln zu lassen. Als er wieder oben in seinem Penthouse ankam, sprach ihm besonders einer Mut zu.

"Das sind die Leute, die dich zum Präsidenten wählen werden", beruhigte ihn Schwiegersohn Jared Kushner voller Zuversicht. "Lass dich von den anderen nicht unterkriegen."

Der von der "New York Times" kolportierte Moment ist bezeichnend: Im Trump-Chaos ist Kushner der Ruhepol - und der, der den richtigen Riecher hat. Trump liebt es, mit Tweets und seinem Kabinetts-Casting Verwirrung zu stiften. Hinter den Kulissen zieht Kushner längst als mächtigster Berater des designierten Präsidenten die Strippen - mit zielgerichteter Präzision.

Anfangs hielt sich Kushner, der mit Trumps ältester Tochter Ivanka verheiratet ist, im Wahlkampf noch zurück. Knallharte Politik lag ihm nicht, zumal er selbst bisher meist nur Kandidaten der Demokraten unterstützt hatte.

Doch als Trump immer neue Skandale anzettelte, immer mehr Strategen verschliss und die Chance seines Lebens zu verspielen drohte, stieg Kushner in der Trump-Hierarchie auf. Inzwischen nennen sie ihn nicht nur wegen seiner zarten Stimme den "Trump-Flüsterer". Im Weißen Haus dürfte der 35-Jährige, dem Loyalität über alles geht, bald beispiellosen Einfluss haben.

Loyalität bewies Kushner, lange bevor er zur Trump-Dynastie gehörte. 2004 war das, als sein Vater, der Immmobilienmagnat Charles Kushner, zu zwei Jahren Haft verurteilt wurde. Er hatte Steuern hinterzogen, illegale Parteispenden vertuscht und seinen Schwager, der mit der Justiz kooperierte, mittels einer Prostituierten erpresst. Der Staatsanwalt, der ihn hinter Gittern brachte: Chris Christie, der spätere Gouverneur von New Jersey.

Jared Kushner besuchte seinen Vater jeden Sonntag im Gefängnis. Zugleich musste der frischgebackene Harvard-Absolvent das Familiengeschäft vor dem Untergang bewahren - ein Milliardenimperium mit Zehntausenden Liegenschaften.

Wirbel machte Kushner, als er 2006 für zehn Millionen Dollar den "New York Observer" übernahm, eine bei der Finanz- und Medienelite beliebte, doch defizitäre Wochenzeitung. Im zarten Alter von 25 Jahren wurde er so zum Verleger.

Kushner baute das Blatt um, investierte in den digitalen Auftritt und stellte die Print-Ausgabe kürzlich ganz ein - am Tag nach der Präsidentschaftswahl. Heute ist der "Observer" profitabel, hat seinen Stellenwert in der Gesellschaft aber verloren.

Den Weg in die Society fand Kushner anderswo: 2009 heiratete er Ivanka Trump, die er bei einem Business-Lunch kennengelernt hatte. Sie konvertierte dafür zum Judentum und erzog ihre gemeinsamen Kinder nach Kushners Religion.

Zu "Donald Trumps Mini-Me" ("Vanity Fair") wurde Kushner aber erst, als der Präsidentschaftswahlkampf dieses Jahr in Fahrt kam. Als Trump rassistischer und antisemitischer Rhetorik beschuldigt wurde, verteidigte ihn der orthodoxe Jude und Nachfahre polnischer Holocaust-Überlebender Kushner in einem "Observer"-Essay: "Trump ist kein Antisemit und kein Rassist."

Kushners diskreter Stil war ein wirksamer Kontrast. Er schrieb Reden, arrangierte Treffen mit düpierten Republikanern, vermittelte. Während sich Trump auf kontroverse Massenveranstaltungen konzentrierte, arbeitete Kushner unbemerkt an einer Datenstrategie, die am Ende mit zum Wahlerfolg führte. In Trumps Privatjet wurde er oft beobachtet, wie er seinem Schwiegervater ins Ohr wisperte.

"Kushner ist die größte Überraschung dieser Wahl", sagte Eric Schmidt, der frühere Chef von Google und ein Unterstützer der Trump-Gegnerin Hillary Clinton, dem Magazin "Forbes". "Er hat den Wahlkampf gemanagt, fast ohne Mittel." Ex-Außenminister Henry Kissinger nannte ihn Trumps wichtigsten Vertrauten.

Seine künftige Rolle im Weißen Haus ist umstritten. Das Gesetz verbietet ihm als Familienmitglied einen direkten Regierungsposten, auch wenn Trump das anfangs wollte. So wird Kushner als unbezahlter Berater agieren, als eine Art Schattenstabschef. Im Gespräch ist auch ein Auftrag als Nahostvermittler. Israel begrüßt das. So sagte Vize-Außenministerin Tzipi Hotovely: "Wir heißen ihn willkommen."

"Wir befinden uns in einer Art Oligarchie"

Charles und David Koch: Die Präsidentenmacher

Charles und David Koch hatten die Kandidaten zum Vorstellungsgespräch gebeten. Scott Walker, Gouverneur von Wisconsin, Rand Paul aus Kentucky und Ted Cruz aus Texas folgten der Einladung Anfang der Woche prompt. Im kalifornischen Palm Springs warben sie vor einem ausgewählten Publikum für ihre Ideen. Immer wieder wandten sich die republikanischen Hoffnungsträger dabei direkt an die beiden Gastgeber. "Lassen Sie es mich ganz deutlich sagen", rief Ted Cruz den Zuhörern vom Podium aus zu. "Ich bewundere Charles und David Koch."

Die Koch-Brüder könnten entscheiden, wer im kommenden Jahr als Kandidat der Republikaner ins Rennen um das Amt des US-Präsidenten geht. Auf der Veranstaltung in Palm Springs kündigten die Industriellen an, 889 Millionen Dollar in den bevorstehenden Wahlkampf zu stecken – die Summe übersteigt sogar die 657 Millionen, die die Republikaner und Demokraten zusammen in den Wahlkampf 2012 investierten. "Im Grunde etablieren sie damit eine gleichwertige dritte politische Kraft", sagt Viveca Novak vom Center for Responsive Politics, einem liberalen Think Tank in Washington.

Unterstützt werden Charles und David Koch von rund 300 weiteren Geldgebern, die sich dringend einen konservativen Mann im Weißen Haus wünschen – eine Art "plutokratisches Politbüro", wie die Washington Post schrieb. Im Gegenzug zu ihrer riesigen Geldspritze hoffen sie endlich auf niedrigere Steuern, Deregulierung, weniger Umweltauflagen und schwächere Arbeitnehmerrechte. Das Credo des Koch-Imperiums lautet: Washington soll sich auf die eine Aufgabe beschränken, die Rechte des Einzelnen zu schützen – und sich ansonsten heraushalten. Greenpeace formuliert es so: Die Kochs unterstützten vor allem jene Gesetze, die ihnen direkt nutzen, und kämpften gegen den Rest.

Das weit verzweigte Netz der Koch-Erben

Die Brüder, 74 und 79 Jahre alt, galten lange als verschwiegen. Ihr Privatvermögen wird auf rund 81 Milliarden Dollar geschätzt, die beiden sind Erben von Koch Industries, dem laut Forbes zweitgrößten privaten Unternehmen im Land. Der Konzern mit Sitz in Kansas besitzt Ölraffinerien und Pipelines, stellt Einwegbecher, Düngemittel und Holz her und erwirtschaftet 115 Milliarden Dollar im Jahr. Den meisten Amerikanern ist der Konzern dennoch kein Begriff. Bis heute ist Koch Industries nicht an der Börse gelistet, Presseanfragen bleiben in der Regel unbeantwortet.

Die politische Einflussnahme fand bislang vor allem über das weit verzweigte Netz an Organisationen statt, das die Brüder über Jahrzehnte aufgebaut haben. Das liberale Cato Institute, Mitte der siebziger Jahre ins Leben gerufen, gehört zu den am häufigsten zitierten Think Tanks im Land und ist ein wichtiges Sprachrohr für die politischen Ideen der Brüder. Das Mercatus Center, ein von den Koch-Brüdern finanziertes Forschungszentrum in Virginia, wird von Greenpeace gerne als das "Sturmgeschütz der Klimawandel-Leugner" bezeichnet.

Gruppen wie PatientsUnitedNow oder SickofSpending, allesamt Teil des sogenannten Kochtopus, kämpfen gegen Sozialabgaben und ein staatliches Gesundheitssystem. Längst haben die Brüder nicht mehr nur Einfluss und Geld. Sie verfügen auch über ein riesiges und ausgefeiltes Netzwerk an Grassroots-Organisationen. "Sie haben ein Paralleluniversum geschaffen", fasst Viveco Novak zusammen.

Das Kochtopus steckte schon in der Vergangenheit Geld in den Wahlkampf. Allerdings sind die meisten der Organisationen als Nonprofit registriert und fallen so durch das Raster der Finanzierungsgesetze. Darum ließ sich bisher kaum nachvollziehen, wie viel Geld aus dem Koch-Imperium in die politischen Kanäle fließt.

Jetzt zeigen die Brüder dagegen Flagge. In den vergangenen Wochen tauchten sie immer wieder in Interviews auf, Werbespots porträtieren Mitarbeiter von Koch Industries unter dem Titel "Wir sind Koch". Im vergangenen Sommer startete Freedom Partners, die hauseigene Handelsorganisation, das erste Super-PAC. Damit werden in den USA spezielle Political Action Committees bezeichnet. Eine solche Lobbygruppe erlaubt es den Kochs, gezielt Fundraiser für politische Kandidaten zu organisieren und Anzeigen zu schalten. Im Gegenzug musste die Gruppe das Budget von 25 Millionen Dollar offenlegen. Und nicht nur das: Beim Gipfeltreffen in Palm Springs durften sogar Journalisten mit den Teilnehmern sprechen. "Sie sind zu einer offenen politischen Macht geworden", sagt Novak angesichts der neuen Offensive.

"Die Superreichen entscheiden darüber, wer gewählt wird"

Die hauseigenen Initiativen finanzieren eigene Fernsehspots, speichern und analysieren Wählerdaten und umwerben Veteranen, Frauen, Einwanderer aus Südamerika oder Jungwähler. Nehme man all das zusammen, könnten die Kochs nicht nur die republikanischen Vorwahlen beeinflussen, sondern auch das Rennen um das Weiße Haus, sagt Rick Hasen, Wahlrechtsexperte an der University of California at Irvine.

Das setzt die Demokraten unter Druck. Sie sind traditionell weniger eng verknüpft mit dem Big Money als die Konservativen. Ihre Spenden kommen von vielen kleinen, nicht von wenigen großen Geldgebern. "Die Kandidaten schrecken davor zurück, öffentlich den Schulterschluss mit mächtigen Geldgebern zu suchen", sagt Viveca Novak. Wolle Hillary Clinton, die als wahrscheinlichste Kandidatin der Demokraten für das Weiße Haus gilt, erfolgreich sein, müsse sie womöglich sogar mehr Geld sammeln als Barack Obama für seine Kampagne vor zwei Jahren – mit über 700 Millionen Dollar bisheriger Rekordhalter. Doch Demokraten warnen, mit Geld in der Größenordnung der Kochs könne man jede andere Stimme ruhig stellen. Lobbygruppen planen derzeit, in den kommenden Monaten bis zu 300 Millionen Dollar für Clinton einzubringen.

Auch Beobachter wie Rick Hasen sind beunruhigt. "Wir leben inzwischen in einer Welt, in der die Superreichen darüber entscheiden, wer gewählt wird und welche Politik umgesetzt wird", sagt der Jurist. Vor allem in der republikanischen Partei sei der Einfluss der Wirtschaft so groß wie nie zuvor. "Wir befinden uns im Grunde in einer Art Oligarchie", so Hasen. Diese werde aus New York gelenkt. Die Washington Post wagte nach Bekanntwerden der Fast-Milliardenspritze bereits eine Prognose: Der nächste Präsident, schrieb das Blatt, werde "gesponsert, unterstützt und ausgestattet sein von den Koch-Brüdern und ihren Freunden".

 

Eine Geburtstagsfeier besonderer Art.



Vor Kopf,  gedeckten Tisch mit köstlichen Spezialitäten, das Geburtstagskind.



Eine Tolle Runde.



Weitere Gäste.




Meine Nachbarn sind Spitze!






Beim gemeinsamen Essen werden wichtige Dinge des täglichen Lebens besprochen.

So fröhlich begann der Dialog der Kulturen im Jahr 2015  bei Regen.






Text Übernahme durch die WAZ ohne zu streichen und Besserwisserei.

 Danke !
































 







Der Dialog der Kulturen im Jahr 2002.

Pamela Falcon und weiteren Gästen.













4









Auch die weiteste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Dieser Spruch veranlaßte mich weiter zu gehen und dabei wurde ich bis heute nicht müde.
Nun erfreut sich der Dialog der Kulturen einer außergewöhnichen Beliebtheit.

Wir können auf ein erfolgreiches Zusammenleben mit 

unseren Nachbarn und denen  der Internationaler Herkunft,

im Bereich der Innenstadt, stolz sein.



Herzlich willkommen in Bochum


 



 













Bilder die für sich sprechen.

 
Nachwuchs?

Hahn im Korb?



Nachdem die Zeitmessung beschrieben wurde, hier die bereitgestellten Bilder der Uhr 

1 die Uhr

2 die Uhr

3 die Uhr

4.die Uhr



Zeitprobleme entstehen oft dadurch, dass wir im Leben zu viele Rollen gleichzeitig ausfüllen. Manche wurden uns übergestülpt, andere haben wir uns selbst geschnappt. Doch vor allem die Nebenrollen sollten Sie umgehend ablegen.

Beispiel:

Gerade von einem langen, anstrengenden Arbeitstag nach Hause gekommen, muss noch der Sohn vom Sport geholt, der Rasen gemäht und eine Präsentation für den morgigen Tag vorbereitet werden. Dann warten noch die Kumpel vom Stammtisch, aber eigentlich lockt das angenehme Wetter und lädt zu einem ausgedehnten Waldlauf ein…

Jeder von uns ist in einem Beziehungsgeflecht von Anforderungen, Rollen und Betätigungsfeldern aus unterschiedlichen Lebensbereichen verwoben. Diese wollen wir selbstverständlich gerne erfüllen. Oder wir glauben, diese erfüllen zu müssen. Beruflich sind wir beispielsweise Führungskraft, Vordenker, Mitarbeiter, Kollege oder Projektleiter. Privat sind wir Ehe- oder Lebenspartner, Mutter oder Vater, Tochter oder Sohn, Freund oder Freundin, Nachbar, Vermieter, Elternbeirat.

 Jede einzelne dieser Rollen beansprucht Zeit. Dabei investieren wir Zeit gerne in solche Rollen, die uns Spaß machen und die uns persönlich weiterbringen. Rollen, die wir gar nicht gerne bekleiden, empfinden wir dagegen als Zeiträuber – ja sogar als eine Zeit, in die wir gezwungen werden. Wir empfinden das als Fremdsteuerung. Dabei ist jede Rolle aus eigener Entscheidung heraus entstanden. Wir vergessen das nur zu oft.

So entstehen Zeitprobleme

Wirkliche Zeitprobleme im Leben entstehen, wenn wir zu viele Rollen gleichzeitig ausfüllen. Wir spielen dann nirgends eine Charakterrolle und sind dagegen überall nur Komparse. Selbstverständlich gibt es auch Rollen, die wir schlichtweg nicht ablegen können, wie die Eltern- oder Führungsrolle. Doch seien wir mal ganz ehrlich: Viele Rollen spielen wir doch nur, weil sie uns übergestülpt wurden – oder weil wir meinen, das Ganze würde ohne uns nicht funktionieren. Wie auch immer man die Sache dreht: irgendwann einmal haben wir zu jeder unserer Rollen „Ja“ gesagt.

Der Ausweg: Nebenrollen ablegen

Eine Rolle trägt nicht dazu bei, dass Sie Ihr Ziel erreichen? Weg damit! Und das meine ich sprichwörtlich. Legen Sie Nebenrollen ab und konzentrieren Sie sich stattdessen auf Ihre Haupt- und Lieblingsrollen. Oder meinen Sie, die Aufgaben im Sportclub könnte nicht jemand anderes übernehmen? Können die Nachbarn beim Bürgerstammtisch am Wochenende nicht auch mal ohne Sie auskommen?

So eliminieren Sie Zeitkiller

1. Klarheit verschaffen

Nehmen Sie die folgenden vier zentralen Lebensbereiche und machen Sie sich klar, wie viele Rollen Sie darin ausfüllen:

  • Körper / Gesundheit
  • Leistung / Finanzen
  • Beziehung / Partnerschaft
  • Sinn / Werte

Legen Sie zur Unterstützung für eine Übersicht eine Mindmap an, mit der Sie das Netzwerk Ihrer persönlichen Zeitanforderungen, -beziehungen und –zwänge skizzieren. Tragen Sie hier auch Ihre wichtigsten Zeitdiebe ein und markieren Sie diese beispielsweise mit einem Leuchtmarker. Visuell wird nämlich oft schnell deutlich, wo regelrechte Zeitfresser zu finden sind.

2. Rollen reduzieren

Reduzieren Sie jetzt diese Auflistung dieser Rollen auf maximal sieben, die Sie optimal ausfüllen – und trennen Sie sich von dem Rest. Gehen Sie dafür mit »richtig spitzem Bleistift« vor. Verwenden Sie dazu folgende Schlüsselfragen zur Hilfe:

  • Was würde passieren, wenn ich diese Rolle nicht mehr spiele?
  • Habe ich sie mir selbst ausgesucht oder hat sie mir jemand verpasst?
  • Was sind die sieben Hauptrollen in meinem Leben?

Sie werden sehen und auch sehr schnell merken: Sich von unlieben Nebenrollen zu trennen, ist ein befreiendes Gefühl und gibt Ihnen mehr Kraft, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren.

Das Geheimnis entspannter und gelungener Lebensführung ist die Konzentration auf das Wesentliche!

 





Was will ich mehr ?

Du, unser Gott, bis freundlich und treu und geduldig und regierst alles mit Barmherzigkeit.

Wenn wir auch sündigen, gehören wir doch dir und kennen deine Macht.

Weil wir aber wissen, dass wir dir angehören, sündigen wir nicht.

Denn dich kennen ist vollkommene Gerechtigkeit, und von deiner Macht wissen ist die Wurzel der Unsterblichkeit.

                                                                    Weisheit Salomos 15, 1-3

Wir haben 2013 den Schritt gewagt.

  Wir haben festgestellt wie schön und entspannend das Gemeinschaftsleben sein kann, wenn ein gemeinsames Ziel angestrebt wird.
  Malen!
  Wir, die Guttempler -Gemeinschaft "Stadtmitte in Bochum erreichten einen Höhepunkt.
  Jeder der Teilnehmer am Seminar, mit dem Tittel " die alkoholfrei lebende Familie" und eine sinnvolle Freizeitgestaltung, ist
   stolz.
  Wir haben einen Einblick zur Kunst erfahren, die Kunst in einem gruppendynamischen Prozess zu erleben,
  die Einführung in eine Maltechnik mit Leinoelfarben, die auf eine Leinwand aufgetragen wurde.
  Für mich habe ich die Bestätigung erfahren, jeder Mensch kann sich beim malen toll entspannen kann und die Seele erholt sich
  prächtig. 
  Hier einige entspannte Gesichter.
 

 

 

 
 

 


 
 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 
 
 


 



 

 

 

 

 

 

 

 
  Geschafft zufrieden, ein einmaliges Erlebniss.
 


Fürchtest du dich vor etwas, tue es sofort.

Erfolg erfordert Arbeit und Ausdauer.

Man lernt viel aus Konflikten.

Abseits geht es immer schnell.

Wenn man behauptet, dasses früher besser war,
beruht das oft auf einem schlechten Gedächtnis.

Tradition kann zum zwang werden.

Besser allein als in schlechter Gesellschaft.

Einen Entschluss zu fassen erfordert Mut.

Freiheit - ein kleines Wort, das viel bedeutet.

Ein Teil der Gesundheit ist der Wille gesund zu sein.

Wer sein Wort hält schafft Vertrauen.

Vorfreude ist die schönste Freude.

Wer sich schon entschieden hat, verträgt keinen guten Rat.

Es ist unglaublich, was man alles findet, wenn man nach etwas anderen sucht.

Krisen bedeuten auch Möglichkeiten.

Geschmack und Geld begleiten sich nicht immer.

Eine kleine Gabe ist besser als ein großes Versprechen.

Die Praxis ist oft der bessere Lehrmeister.

Besser ein wenig Ruhe, als viel Unruhe.

Zum Haus eines Freundes- ist der Weg nie weit.

Die beste weise Zeit zu sparen ist sie zu nutzen

Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen.

Nicht die Denkmäler lehren uns die Geschichte, sonder die Ruinen.

Willst du jemanden zum wachsen bringen, dann klopfe ihm auf die Schulter.

Eine Aufgabe der Eltern ist es ,sich überflüssig zu machen.

Wie du im Kleinen handelst, so wird von dir erwartet,

dass du auch im Großen handelst.

Ein wenig reden und ein wenig essen bereitet man selten.

Das Gelingen besteht aus einer Menge von Versuchen

Genieße den Augenblick - man weiß nicht wie lange es dauert

Niemand ist so bescheiden, dass er nicht gerne ein Lob hört.

Erfahrung ist der Name, in den man seine Irrtümer umtauscht.

Guter Rat anzunehmen ist schwer, besonders für den,

der ihn am meisten brauchen kann.

Was ohne Mühe geschrieben wurde, liest sich in der Regel ohne Freude.

Im Gegensatz zum Sieger glaubt der Verlierer an Zufälle.

Großzügigkeit hat nichts mit Besitz zu tun.

Wenn es so viele andere geschafft haben, wirst du es wohl auch schaffen.

Musik braucht auch Pausen.

Es sind oft Kleinigkeiten die das Dasein formen.

Ein Brief tutet nie besetzt.

Phantasie ist mindestens genauso wichtig wie Wissen.

Es ist wichtiger eine Arbeit zu beenden, als sie zu beginnen.

Ein Fremder ist nur ein Freund, den man noch nicht kennen gelernt hat.

Es ist nicht immer der Aufbruch, der Mut erfordert - sondern das Bleiben.

Der Mensch erreicht nicht neue Ozeane, wenn er es nicht wagt,

das Land außer sicht zu lassen.

Keiner kann sich in den Schmerz eines anderen hineinversetzen.

Das Schweigen des guten Menschen ist eine Tragödie.

Aus Konflikten kann viel Energie abfließen.

Was unsichtbar ist, kann man fühlen.

Im Maßhalten zeigt sich der Meister.

Gib nie einen guten Rat, wenn du eine gute Tat vollbringen willst.

Nichts wird getan, wenn jeder darauf wartet, dass ein anderer die Initiative ergreift.

Vor Erinnerungen kann man nicht flüchten.

Genieße das Leben- es wird nicht wiederholt.

Gute Ergebnisse kommen nicht per Zufall.

Es ist immer schwierig einen Erfolg zu wiederholen.

Der Erfolgreiche weiß was er kann.

Alles hat seine Zeit  bis später.