Wir Guttempler, der Gemeinschaft " Stadtmitte " unterhalten eine Gesprächsgruppe zu den Themen: Alkohol-, oder medikamenten Mißbrauch, für Betroffene und
Mitbetroffene,sowi Spielsucht und Depressionen, im Q1 Halbachstrasse 2 , Friedenskirche.   
    Die Seite Guttempler " Stadtmitte" Bochum
 

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Wir informieren mit der Bitte um neue Aufgaben, in der Friedensarbeit, anzusprechen.

Bitte oben anklicken ,zum Inhalt

 
   
  Der Guttempler Chor aus Düsseldorf

 

  Die tatkräftige Unterstützung vor Ort.

 

  Mitarbeiterinnen ( FORUT ) noch  liegt mie Tischdecke über einen Warenträger, mit diesem Geschenk erfreute ich Bärbel.

 

  Geschenke für die Zugehörigkeit

 

 

 Und nun ist der Manfred an der Reihe




 Immer weiter so.



 


 

 Und nun ist das Foto für die WAZ Bochum gemacht.


 Hier die Mitarbeiter die einen D-Tag  in Bochu in der Lutherkirche erfolgreich  mitestalteten,danke.
Bitte den oberen Link anklicken.


häusliche Gewalt und Sucht, ein Projekt der Guttempler






















Krankenakte: Bis zu einem Termin beim Psychotherapeuten vergehen oft Wochen

Psychisch Kranke müssen je nach Wohnort oft Wochen auf einen Therapieplatz warten. Immer häufiger gehen Patienten deshalb dazu über,

sich per Kostenerstattung von einem privaten Psychotherapeuten behandeln zu lassen.

Das Problem sorgt derzeit für zahlreiche Debatten. Jetzt hat die Techniker Krankenkasse (TK) eine Idee zu Papier gebracht, die die Wartezeit auf einen Psychotherapieplatz verkürzen soll.

In einem Thesenpapier schlägt die TK vor, eine Koordinierungsstelle für eine Erstberatung der Patienten einzurichten. 

"Therapieplätze würden in der Folge nicht falsch besetzt und stünden denjenigen zur Verfügung,

die sie tatsächlich benötigen", heißt es in dem Papier.

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) schätzt den Nutzen einer solchen Koordinierungsstelle jedoch als begrenzt ein.

Der Zugang für Patienten zur Psychotherapie werde zusätzlich erschwert und schränke deren Wahlfreiheit ein, sagt Rainer Richter, Präsident der Kammer mit Sitz in Berlin.

Zudem sei solch eine Stelle bürokratisch und teuer.

Derzeit gibt es drei Therapieverfahren, die mit den Kassen abgerechnet werden können: Die Verhaltenstherapie, die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die analytische Psychotherapie.

Sie unterscheiden sich unter anderem in der Anzahl der durchschnittlichen Therapiestunden, aber auch in der Art und Weise, wie sie seelische Leiden behandeln.

Den Angaben zufolge nahmen 2011 im Bundesdurchschnitt vier Prozent aller TK-Versicherten mindestens einmal eine psychotherapeutische Leistung in Anspruch (etwa 300.000 Patienten). 

Unterschiede gibt es in Städten und ländlichen Gebieten. Deutlich wird das am Beispiel von Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern (MV):

In Hamburg gingen sechs Prozent der Versicherten im Jahr 2011 mindestens einmal zum Psychotherapeuten, im nahe gelegenen Bundesland zwei Prozent.

Auch die regionale Verteilung der abgerechneten Therapieformen ist unterschiedlich.

In Hamburg ist die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie mit einem Anteil von 58 Prozent führend (MV: 41 Prozent),

18 Prozent gingen in der Hansestadt zu einer analytischen Psychotherapie (MV: 9 Prozent), und 24 Prozent machten in Hamburg eine Verhaltenstherapie (MV: 49 Prozent).

Nur wenige Behandlungsleitlinien

Nach dem TK-Vorschlag könnte ein unabhängiger ärztlicher oder psychologischer Psychotherapeut in einer Koordinierungsstelle ein Erstgespräch führen und Patienten in eine Therapie steuern.

Empfehlungen für bestimmte Psychotherapieverfahren sind jedoch laut Richter kaum möglich, da nur wenige Behandlungsleitlinien solche diagnosespezifischen Empfehlungen beinhalten würden.

Außerdem: "Die Wirksamkeit einer Psychotherapie wird durch mehrere, sehr unterschiedliche Faktoren bestimmt, unter denen das einzelne Verfahren keineswegs das wichtigste ist.

" Einen mindestens ebenso großen Einfluss auf den Behandlungserfolg habe das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Therapeut.

Für die TK erscheint es aber nicht nachvollziehbar, wenn die gleiche Diagnose bei einem Verhaltenstherapeuten in einer Kurzzeittherapie in 25 Stunden behandelt werden könne,

bei einem Analytiker jedoch mindestens 40 Stunden in Anspruch nehme.

Die Kasse hat sich zudem die Diagnosen genau angeschaut. "Jeder Vierte, der eine Psychotherapie erhält, leidet an einer leichteren Erkrankung.

Für diese Patienten könnten vielleicht andere Angebote hilfreich sein", sagt Thomas Ballast, stellvertretender Vorsitzender im Vorstand der TK.

Darunter zählt die TK sogenannte Anpassungsstörungen etwa nach einem belastenden Erlebnis oder leichte depressive Episoden.

Betroffene könnten beispielsweise intensiver vom vorbehandelnden Arzt betreut werden oder Präventionsangebote wahrnehmen.

Die Techniker Krankenkasse spreche gerade auch mit Verbänden der Hausärzte darüber, welchen Beitrag diese für psychisch Kranke leisten könnten.

Die BPtK warnt allerdings vor einer "Fehleinschätzung vermeintlich leichter psychischer Erkrankungen".

Sie setzt sich unter anderem dafür ein, dass Psychotherapeuten ähnlich den Hausärzten Akutsprechstunden führen und abrechnen können.

Eine bessere Akutversorgung erlaube auch ein "beobachtendes Abwarten",

ob sich eine anbahnende oder leichte psychische Erkrankung bereits mit Hilfe von Informationen zur Erkrankung oder unterstützter Selbsthilfe bessern lasse.

Die Idee einer Koordinierungsstelle befürworten auch die DAK-Gesundheit und die Barmer GEK, wie Sprecher der beiden Krankenkassen auf Anfrage bestätigen.

"Die Frage der Auswahl der Ärzte oder Psychotherapeuten für die Koordinierungsstellen ist sicher schwierig", räumt Ballast von der TK ein. Das sei eine beachtliche Verantwortung.

"Man sollte das Verfahren daher in Modellen erproben."

Christiane Löll, dpa






 








1. Vorbemerkungen zu dem Präventionspapier der Guttempler in Bochum

Das Grundsatzpapier ist Arbeitsgrundlage für die vorbeugende (präventive) Arbeit der Guttempler-Jugend und des Guttempler-Ordens.
Die vorbeugende Arbeit geht nicht nur auf die Verhütung der Sucht oder des süchtigen Verhaltens ein, sondern sie berücksichtigt auch den Gebrauch von Medikamenten,
die Gewöhnung und den Missbrauch.
Dazu gehören auch:
- Alkohol und Medikamente am Arbeitsplatz
- Alkohol und Medikamente im Straßenverkehr
- Alkohol und Trinksitten
Diese "Grundsätze zur Prävention" sind Grundlage für die Arbeit im gesamten Orden bis hin zu den Gemeinschaften (Gesprächsgruppen, SGH, Jugend)

2. Bereiche der Suchtprävention

Wir im Guttempler-Orden gliedern unsere Arbeit in Vorbeugung, Hilfe und Nachsorge.
Vorbeugung (Primärprävention )
Vorbeugung zielt auf den Erhalt und die Entfaltung der Gesundheit. Sie beugt damit der Entstehung und Entwicklung von Suchtverhalten und Sucht vor.
Sie ist Arbeit mit "Gesunden".
Diese Arbeit zielt auf ein sinnvolles selbstverantwortetes Leben hin. Dazu gehören auch das Erlernen von Konflikt- und Kritikfähigkeit
sowie der maßvolle Umgang mit Genussmitteln jeder Art.

Hilfe (Sekundärprävention]

Hilfe ist umfassende Information, Motivation, Beratung und ggf. Behandlung.
D.h. bei bereits vorhandener Gefahrdung so früh wie möglich der Entwicklung einer Sucht entgegenzutreten.
Wir wollen suchtfördernde Systeme verändern, anstatt einzelne Symptome zu bekämpfen. Wir erstreben eine zufriedene suchtmittelfreie Lebensweise.
Sie umfasst Maßnahmen zur Verhinderung von Rückfällen und die Beseitigung von Folgeschäden.
Die in der Therapie erkannten Prozesse sollen in Familie, Arbeitsplatz und Freizeit trainiert und gefestigt werden. Auf die Gefahr der Suchtverlagerung ist zu achten.
Es muss bewusst gemacht werden, dass trotz alkoholabstinenter Lebensweise die Gefahr zu anderen Abhängigkeiten besteht. (z.B. Ess-Sucht, Spielsucht, Arbeitssucht usw.)
Wir unterstützen, nach Überwindung der Suchtmittelabhängigkeit, neue Wertsysteme, die Förderung aktiver Lebensgestaltung und sozialer Verantwortung.

3. Ziele der Suchtprävention

Die verschiedenen Aufgaben von Vorbeugung, Hilfe und Nachsorge müssen unterschieden werden.
Durch das Vorleben einer abstinenten Lebensweise aller Guttempler übernimmt jeder von uns eine Vorbildfunktion.
Das ist Teil einer praxisgerechten Vorbeugung. Die Hilfe wird schwerpunktmäßig in den Gesprächsgruppen geleistet.
Nachsorge findet u.a. in den Gemeinschaften statt. Suchtgefährdetenhelferinnen und -helfer werden heute ausgebildet.
Inhalte daraus sollten auch in die Ausbildung der Öffentlichkeits -­Kinder- und Jugendarbeit übernommen werden.
Die daraus verstärkte Aufklärung ist als ein Baustein der Suchtprävention zu verstehen. Kindergruppenarbeit und die Arbeit
der Guttempler-Jugend müssen "offene" Arbeit sein. Sie sollte sich sowohl an Kinder von Guttemplerinnen und Guttemplern richten als auch nach außen hin offen sein.
Beide Zielgruppen sind in gemeinsamen Gruppen! Aktivitäten anzusprechen. Suchtprävention ist ein lebenslanges Erziehungsziel.
 
Dazu gehören:
- Erlangen von Selbstsicherheit
- Fähigkeit Konflikte zu bewältigen
- Erhöhung der Toleranz gegenüber anderen Verhaltens- und Lebensformen
- Wertmaßstäbe entwickeln und umsetzen können

4. Suchtbegriff

Uns ist es wichtig, daß der Suchtbegriff für unsere Arbeit erklärt wird. Er begründet die jeweilige Maßnahme, Aktivität und das Ziel.
" Ausweichendes Verhalten dient dazu, unangenehmen Konflikten, Situationen oder Personen aus dem Weg zu gehen, ohne daran etwas zu ändern.
Dieses Verhalten ist zunächst wertneutral, kann also als positiv und als neutral empfunden werden. Es kann alle möglichen Formen
mit und ohne apersonale Mittel annehmen."( Harten, Rolf: Normal und süchtig, Kiel 1982,S9)
" Sucht entwickelt sich dann, wenn dieses Verhalten fortschreitet und die äußeren Probleme verschärft. Ein regelmäßiges Ausweichen von scheinbar unlösbaren
und unerträglichen Konflikten liegt bereits vor.
Dazu kommen ein zunehmender Kontrollverlust, ständige Wiederholungen und die zwanghafte Sucht nach immer stärkeren Reizen.
Unterschiede zwischen ausweichendem und süchtigem Verhalten besteht in der Regelmäßigkeit, der Intensität und darin,
daß die Sucht eine Eigendynamik entwickelt, die die ursprünglichen Ursachen in den Hintergrund treten lässt."
 ( Weber - Hagedorn / Siller: Sucht - Die Diktatur des Zuviel, Offenbach 1988, S 16 )

5. Handlungsmöglichkeiten

Die Problematik "süchtigen Verhaltens" ist sehr umfassend. Vorbeugung heißt in diesem Zusammenhang sowohl Sensibilisierung für die Gefährdung
durch Sucht Stoffe als auch für "ausweichendes Verhalten'; schlechthin, sowohl stoffgebunden wie stoffungebunden.
Ein Schwerpunkt unserer Suchtprävention wird auch in Zukunft die stoffgebundene Prävention,
also vorbeugende Arbeit speziell im Hinblick auf einzelne Suchtstoffe sein.
Diese sind Alkohol und Medikamente.

In der gesundheitspolitischen Diskussion gewinnt der Bereich Suchtprävention zunehmende Bedeutung.
Gesundheit ist unbestritten der höchste Wert des Menschen in unserer Gesellschaft. Hieraus ergeben sich Maßnahmen zur Erhaltung
und Förderung der Gesundheit ebenso wie zur Behandlung von Krankheiten.
- geschlechtsbezogene Unterschiede in Bewältigung und Suchtverhalten
- von sozialen Verhältnissen und Lebenslagen (z.B. Alleinerziehende, Arbeitslose, mitbetroffene Familienangehörige)
- berufsgruppenbezogene Anforderungen und Belastungen, dazu gehört auch die Zusammenarbeit mit Berufsverbänden (u.a. im pädagogischen, sozialen und medizinischen Bereich)
- des Arbeitsplatzes und des betrieblichen Umfeldes (Betriebs- und Personalräte, Arbeitsmedizin )
 
Einen wesentlichen Stellenwert in der vorbeugenden Suchtarbeit nehmen auch folgende Personengruppen ein:
- Lehrerinnen und Lehrer
- Schüler- und Studentenselbstverwaltungen

5.1. Förderung gesundheitsgerechter Bedingungen

Vorbeugung bedeutet Förderung gesundheitsgerechter Bedingungen mit dem Ziel "bewusster Leben" und nicht nur die Verringerung von Risikofaktoren.
Vorbeugende Maßnahmen richten sich an den "gesunden Menschen". Sie sollen seine Gesundheit erhalten und ggf. damit seine Lebensqualität verbessern.
Vorbeugende Maßnahmen erhöhen die Chance gesund zu bleiben.

5.2. Vorbeugung (Prävention) als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Wir betrachten vorbeugende (präventive) Maßnahmen als Aufgabe aller gesellschaftlichen Bereiche.
Besondere Verantwortung tragen hierbei Gruppen wie:
- Kirchen
- Gesundheits- und Sozialämter
- Bundeswehr
- Parteien
- Gewerkschaften und Verbände
- Sportvereine
- Selbsthilfeorganisationen
- Einrichtungen der Erziehung und Bildung (vom Kindergarten bis zur Universität)

5.3. Gestaltung gesundheitsgerechter Bedingungen

Wir arbeiten vorbeugend in vielen verschiedenen Bereichen. So geben wir z.B. durch Sichtbarmachen unserer alkoholfreien Lebensweise und -haltung
Impulse zur Gestaltung allgemeiner gesundheitsgerechter Lebensbedingungen.

5.4. Zielgruppen vorbeugender Maßnahmen (Primärprävention)

Alle Altersgruppen, Sozial- und Bildungsschichten sind Zielgruppen für vorbeugende Maßnahmen.

5.5. Zielgruppenorientierte Angebote

Zielgruppen in denen vorbeugende Arbeit geleistet werden kann sind Z.B.:
- Familie
- Kinder- und Jugendgruppen

Hilfe bieten z.B.:
- Gesprächsgruppen
- Beratungsstellen
- Krankenhäuser
- Diakonie und Caritas
- therapeutische Einrichtungen

Nachsorge bieten an:
- Gemeinschaften
- Fachärzte
- therapeutische Dienste

5.6. Zusammenarbeit

Um breite Bevölkerungsschichten von gesundheitsgerechten Verhaltensweisen zu überzeugen muss das Präventionsangebot zielgruppenspezifisch und bedarfsgerecht sein.
Gleichzeitig müssen Präventionsmaßnahmen wirksam und wirtschaftlich erbracht werden.
Wir Guttempler arbeiten mit anderen Verbänden und geeigneten Institutionen in gleichberechtigter Partnerschaft zusammen. Dieses sind z.B.
Verbände der Suchtkrankenhilfe und der Gesundheitserziehung, Krankenkassen, Bildungsträger, politische Parteien, Bürgerinitiativen, Vereine,
Sportverbände, Lehrerfortbildungsstätten, Kindergärten, Schulen, Drogenberatungslehrerinnen und -lehrer.
Ein Großteil der chronischen Krankheiten ist nach weit verbreiteter Meinung psychosozial-, umwelt- und verhaltensbedingt.
Süchtiges Verhalten zieht sich durch alle Bereiche unserer Gesellschaft. In der vorbeugenden Suchtarbeit müssen Schwerpunkte gesetzt werden.
Dazu gehört auch Schwerpunkte je nach Zielgruppe zu setzen.

Dabei sind zu berücksichtigen:
- soziale Bereiche wie
- Familie, Kindergarten, Schule
- Jugendfreizeitstätten, Heime usw.
- altersbezogene Bedingungen und Probleme

Aktive vorbeugende Arbeit setzt in aller Regel die Zusammenarbeit verschiedener Beteiligter auf regionaler Ebene voraus.
Art und Ausmaß der Zusammenarbeit werden immer von örtlichen Besonderheiten sowie von personellen und finanziellen Möglichkeiten der Beteiligten abhängen.

5.7. Strategien

Voraussetzung ist erst einmal Interesse an Gesundheit und gesundheitsgerechten Verhaltensweisen zu wecken. Im nächsten Schritt müssen sachliche
und verständliche Informationen über Zusammenhänge zwischen bestimmten Verhaltensweisen und Krankheiten, über Möglichkeiten
und Vorteile gesundheitsgerechter Lebensweise vermittelt werden. Informationen erreichen ihre Empfänger sehr viel nachhaltiger,
wenn sie zielgruppengerichtet und in persönlichem Kontakt vermittelt werden. Hierzu sind selbsterfahrungsbezogenes Lernen sowie erfahrungsbezogene Aktivitäten hilfreich,
die die Person in ihrer Lebenswelt berücksichtigen.

Bei einer wirkungsvollen Vorbeugung ist zu berücksichtigen:
- Information, Motivation
- Hilfe zur Selbsthilfe
- bedarfsorientierte Angebote
- Qualität der Angebote
- Stetigkeit des Angebotes
- Erfolgskontrolle
- Verhaltenstraining

6. Anforderungen an Fachkräfte

Die Tätigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die in der vorbeugenden Suchtarbeit tätig sind unterscheidet sich in beratende und therapeutische Arbeit
Voraussetzung hierfür ist u.a. das Wissen über Arbeitsfelder der Multiplikatoren sowie die Fähigkeit verschiedene Bereiche zuzuordnen und aufeinander abzustimmen.
Wir, die Guttempler, sind in der beratenden, aufklärenden Arbeit tätig. Sie endet unabdingbar dort, wo die der therapeutischen Fachkräfte und Ärzte beginnt.
Mitarbeiter der vorbeugenden Suchtarbeit müssen in der Lage sein, in ihrem sozialen Umfeld Maßnahmen zu planen und Kontakte zu entsprechenden Institutionen,
Organisationen und Zielgruppen aufzubauen.
Die Fähigkeit zur Teamarbeit ist dabei Voraussetzung.
Aus- und Fortbildung für Mitarbeiter der Suchthilfe ist notwendig.
Zwingend erforderlich ist, dass die Ausbildung der Ärzte in dem Fachbereich "Sucht" den notwendigen Stellenwert bekommt.

Bochum, 08.12.2012





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Die Bochumer Guttempler-Gemeinschaft „Stadtmitte“ veranstaltete am Dienstag, den 27. Oktober 2009, von 11:00 bis ca. 19:00 Uhr einen „Tag der offenen Tür“.

Ort: Räume der Ev. Friedenskirche, Halbachstraße 2, 44793 Bochum (100m von der Feuerwache Bessemerstraße in die Baarestrasse.

Alle Menschen der Stadt waren  herzlich eingeladen. Neben Informationen zum Thema Alkoholsucht gab es auch die Möglichkeit der individuellen Beratung für Betroffene und Angehörige.

Außerdem war, wie gewohnt, umfangreich für das leibliche Wohl gesorgt. Speisen und Getränke waren kostenlos

    
 
 


 

  

  


 

    

 

  


 


  

 

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