Turmbauverein    
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  Oberster Ziel meiner Handlungen ( Hobby) ist immer eine sinnvolle Freizeitgestaltung dazu zählte auch die Arbeit als Presbyter der Christuskirchengemeinde.


Es war wieder so weit !

   Das Hoffest bei Fred fand am 14.09.2013 statt.

          "Dialog der Kulturen"  (Friedensarbeit)












15.00 Eröffnung: Fred Bastan zum 10. Hoffest 2013



Ich kann keine Rede halten,ich habe keine Übung mehr.


      -  Begrüßung: Herr Axel Schäfer MgdB, 1.Vorsitzender

      - Grußworte  Frau Ottilie Scholz. Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum

      - Grußworte Frau Pfr.Lengenfeld Brown, Vertretung des Superintendent

        des Kirchkreises Bochum

      - Weiter Grußworte








Der Turm befindet sich im Eigentum des Kirchenkreises Bochum,

dort liegt auch die Verantwortung für das bauliche Wohlergehen von Turm,

Mahnmal und Kirche.

Nach der Feierstunde ist eine Begehung und Besichtigung des Turmes mit Mahnmal angedacht.

Die Führung übernimmt Herr Dr.Hans Hanke









Verleihung der Medaillen an besondere Personen die zur Fertigstellung beigetragen haben

 Personen des Kuratorium,

 Mitarbeiter der Fachhochschule Bochum,

 Freunde und Gönner,










Weise mir, Herr meinen Weg,
dass ich wandele in deiner Wahrheit;
erhalte mein Herz bei dem einen,
dass ich deinen Namen fürchte.

Tu ein Zeichen an mir,
dass du`s gut mit mir meinst,
dass es sehen, die mich hassen
und sich schämen,
weil du mir beistehst,
Herr und mich tröstest.

                      Psalm 86, 11,17



 

Die Erfolgsformel , Anfang

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte eines vorher gegebenen Vortrages, erarbeitet in der ArGe über eine Möglichkeit gezielter Maßnahmen zur Gewinnmaximierung Erfolgsformel. Sicher kennen wir einen Menschen, der in seinem Leben schwer gearbeitet hat und noch weiterwühlt.

 

Er plagt sich von früh bis spät und erntet im Verhältnis zum Einsatz wenig versucht alle möglichen Methoden, jedoch er sucht noch!

Auch kennen wir einen Menschen, der auf seinem Gebiet sehr erfolgreich ist.

Wie z.B. entweder in der Arbeit, in der Familie, im Hobby oder Sport.

Er benötigt nicht mehr Anstrengungen, gleichzeitig auf mehreren Ebenen erfolgreich zu sein, sondern eher größeres Verständnis der jeweiligen EXISTENSZUSTANDE und deren Handhabung.

Die Existensbedingungen eines Individuum kann klar umrissen oder erkannt und mit Hilfe der unten beschriebenen EXISTENZPRINZIPIEN können wir den Zustand verbessern oder verschlechtert.

Es braucht nur die Aktion unternommen werden und die Verbesserung findet statt.

Die Existänszustände beziehen sich nicht nur auf die Arbeit, sondern auf sämtliche Lebensbereiche, jeder für sich z. B. Familie, Freunde, Geld, Tätigkeiten usw.

Auch bezieht sich eine Existenzbedingung nicht nur auf ein Individuum, sondern auf Gruppen, Unternehmungen und Organisationen.

Nehmen wir z.B. das einfache Beispiel eines Kraftfahrers:

Er schaltet die Gänge je nach der Geschwindigkeit des Motors, des Wagens oder den Umständen entsprechend rauf und runter.

Nach einer Weile geht es ihm dieses in Fleisch und Blut über und er macht sich kaum Gedanken darüber, wann geschaltet wird, ‑ Hauptsache ist, er fährt Flüssig und kommt an, oder erreicht sein Ziel!

So ist auch die Erfolgsformel, beherrscht man sie einmal, dann wird sie ebenso selbstverständlich angewendet.

Der Erfolg ist abhängig davon:

 1. Dass man den Zustand in dem man sich augenblicklich befindet, IDENTIFIZIERT

     (Analisiert, am besten mit einem Fachmann, weil die Innen, - und die Außenansicht

     der Betrachtungsweise zugrunde gelegt werden muss) und man

 2. die richtige Handlung in dem Zustand anwendeten muss.

Die richtige Handhabung ist auf der rechten Seite unter 1 beschrieben.



Wende nie eine Arbeitsanweisung an, die nicht zu deinen Zustand gehört,

 denn sonst erhältst Du einen Zustand, der noch unter dem liegt, aus dem du die Arbeitsanweisung genommen hast.

VORSICHT ! Übergehe deshalb nie deine Untergebenen,

außer im Gefahrenzustand, denn sonst fällst Du in die Nichtexistenz.

Erarbeitet  in einer ArGe mitBruder Norbert Bastan, inVerden / Aller 1967.

 






















































































 

































































 

   


 




 

Gemeinsam haben wir es geschafft.

Im Jahre 1996 haben engagierte Bochumer Bürgerrinnen und Bürger erkannt,

das marode Baudenkmal Turm der Christuskirche vor dem Verfall zu retten.

Hierzu wurde am 25.April 1996 der Turm-,Denk-,und Mahnmalverein gegründet.
Allen Mitarbeitern und Freunden wie allen Spendern sagen wir  ein herzliches Dankeschön.

Die Christuskirche wurde in den Jahren  1877-1879  nach Entwürfen
der Architekten Harder und Quester in der Bochumer Innenstadt gebaut.

Im Jahr 1931 wurde der Turm nach Entwürfen des Architekten Heinrich Schmiedeknecht und des Künstlers Heinrich Rüter umgestaltet zu einer Gedenkkapelle für 1358 Gefallene des 1.Weltkrieges.
Hierbei wurden u.a. alle sogenannten Feindstaaten des 1.Weltkrieges aufgezählt.

Bei Luftangriffen im 2.Weltkrieg wurde 1943 die Kirche mit Ausnahme des Turmes zerstört.

Der Architekt Dieter Oersterlen,( Braunschweig) hat bei seinem Entwurf zum Wiederaufbau den Turm als Mahnmal erhalten und den Neubau des Kirchenschiffes hiermit verbunden.
Dieser Grundgedanke wurde nachvollzogen durch den Architekten Egon Eiermann beim Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm Gedächtniskirche in Berlin.

Durch die Nutzung der Christuskirche  als „ Kirche der Kulturen“, entstand  im Jahr der„ europäischen Kulturhauptstadt Ruhrgebiet“ ab 2010, der Platz um die Kirche als „ Platz des europäischen  Versprechens“, gestaltet vom Künstler Jochen Gerz.

Inhaltlich verantwortlich für das Konzept und das Programm ist das Kuratorium der Christuskirche.

Der durch Kriegseinwirkung nicht zerstörte neugotische Turm musste baulich saniert werden.
Hierzu hat sich zum 23. April 1996 der Turm,- Denk- und Mahnmalverein gegründet.

Das Sanierungskonzept sieht drei Bauabschnitte vor.

Erster Bauabschnitt: Steinsichtige Sanierung des Turmhelmes,sowie weitere Maßnahmen zur Gefahrenabwehr am oberen  Teilstück des Turmschaftes.
Die vorhandenen Werkssteine  werden mit einer flächendeckenden Steinstütze aus Beton im inneren des Helmes schrittweise bis in die Nähe der Kreuzblume aufgebaut und die 742 Oberkircher Sandsteine  mit  Injektionsankern verdübelt.

Zweiter Bauabschnitt: Maßnahmen an den drei unteren Geschossen des Turmschaftes.

Dritter Bauabschnitt: Kritische Rekonstruktion der Gedenkkapelle.

Durch Kontakte mit den zuständigen öffentlichen Geldgebern und privaten Sponsoren hat der Verein die einzelnen Bauabschnitte begleitet und geholfen, die Finanzierung abzusichern.
Besonders zu erwähnen sind, dass durch Kontakte zur Fachhochschule Bochum, Lehrstuhl Vermessung, der Turmhelm als studentische Übung vermessen und kartiert werden konnte.

Eine wertvolle Arbeitsgrundlage für alle weiteren Arbeiten neben der öffentlichen Förderung aus Städtebauförderungsmitteln, z. B. für die Berechnung der Standsicherheitskritärien wurden auch aus der Bochumer Bürgerschaft beträchtliche Spendenmittel eingeworben.

Mit der heutigen Aktion werden die Aufgaben und Verpflichtungen des Vereins =
„ denk –mal-christuskirche“  abgeschlossen.

Wir haben die uns freiwillig auferlegten „ Schularbeiten“ gemacht!

Spenden zur Renovierungsmaßnahmen

Nach technischen Vorgaben durch die Vermessung des Turmhelmes und zeichnerische Darstellung der 742 Steinplatten wurden diese nummeriert und in Zonen eingeteilt.
Jeder Stein erhielt eine Zuordnung, für die Kuxe ausgegeben wurden.
Die Kux ist ein Begriff aus dem Bergbau.

Durch den Erwerb soll die Anteilname am Sanierungsprojekt Christuskirche symbolisiert werden. Das Kuratorium der Christuskirche ist aus verwaltungstechnischen Gründen für die Ausgabe der Kuxe verantwortlich.

Von den 742 Steinen am Turmhelm sind z.Z. c.a. 80 Prozent durch Kuxe finanziell abgesichert.

Die Aufgaben und Verpflichtungen des Vereins
 „ denk –mal-ch
ristuskirche“ werden nach erfolgter Mitgliederversammlung am 30.04.2014, enden.


Hier ein Überblick der eingetroffenen Gäste zu dieser Feierstunde und 

die Rede der Oberbürgermeisterin, Frau Dr.Ottilie Scholz zu diesem Anlass.                                 



Meine Muslimischen Freunde.



Gäste die ich nie vergessen werde.



Glücklünsche die mich bewegen







Für tolle Unterstützung.







Eine besondere Freude bereitete mir die Übergabe der Medaille an meinen Freund den Architekten und Bauassessor Heinrich Roos.
Heinrich ist durch seine menschliche Art und sein großes Fachwissen der Archikekt des Vereins.
Ohne seine Unterstüßzung hätte die Vermessung des Turmes durche die Fachhochschule Bochum unter der Leitzung von Herrn Prof.Heimes und Herrn  Dipl.Ing. Brechtgen nicht erfolgreich durchgeführt werden können.
Seine stetige Hilfbereitschaft zeichnet ihn aus.



Mein Nachbar war traurig, dass der Vorbeter der Merkes Mosche nich kommen konnte



Wolfgang Cordes ein treuer Freund, der so manche Richtung mitbestimmte.



Übergabe der Medaille an die Vorsitzende der Landtages NRW Frau Carina Gödecke zur Ehrung den Bundespräsidenten Johannes Rau.
Der Las NRW Landesvater für erforderliche Zusammenarbeit der Ämter koodinirerte  und überwachte.








   

























Wo ich lebe ist es am schönsten !





    
   

Was will ich mehr ?

Du, unser Gott, bis freundlich und treu und geduldig und regierst alles

mit Barmherzigkeit.

Wenn wir auch sündigen, gehören wir doch dir und kennen deine Macht.

Weil wir aber wissen, dass wir dir angehören, sündigen wir nicht.

Denn dich kennen ist vollkommene Gerechtigkeit, und von deiner Macht

wissen ist die Wurzel der Unsterblichkeit.

                                                                    Weisheit Salomos 15, 1-3


    
    Erfolgsformel , 1

Die Erfolgsformel ( Handlungsempfehlungen)

1. Die Nichtexistenz

a. Finde eine Kommunikationsmöglichkeit

b. Mache dich bekannt

c. Entdecke, was gewünscht oder gebraucht wird

d. Tue es stell es dar / oder stell es her

2. Gefahrenzustand

a. Umgehe deine Untergebenen und regle alles selber

b. Handhabe die Situation und jede Gefahr darin

c. Finde heraus, welche Person verantwortlich war / waren

    Reorganisiere den Betrieb. damit diese Situation nicht wieder auftritt

f. Stelle Richtlinien auf, die eine solche Situation erkennen lässt und oder verhindert

3. Notzustand

a. Wirb um deine Produkte und Verdienste

b. Finde eine Arbeitsgrundlage, denn sonst kommst Du wieder in den Notzustand

c. Spare !

d. Bereite Dich auf die Lieferung vor

e. Falls die Punkte 1 ‑ 6 den Notzustand nicht beendet haben, müsst du

    diese verstärken  verschärfen.

4. Normalzustand

a. Verändere absolut nichts

b. wende die Disziplin vorsichtig an

c. Führe alles ein was eine Statistik verbessert hat, ohne etwas anderes dafür fortzunehmen

d. Wenn sich eine Statistik verschlechtert, suche den Grund und schaffe ihn ab

5. Überflusszustand

a. Spare und gehe keine neuen Verpflichtungen ein

b. Bezahle deine Rechnungen

c. Investiere den Rest in Arbeitsvereinfachungen

d. Finde heraus was den Überfluss verursacht hat und verstärke es 

6. Machtzustand

a. Sage dich von deinen Verpflichtungen los

b. fertige eine genaue Arbeitsplatzbeschreibung an

c. Gib diese Arbeitsplatzbeschreibung deinen Nachfolger

d. Tue alles, damit dein Arbeitsplatz von einem anderen übernommen werden kann

7. Machtwechselzustand

a. Übernimm den Posten deines Vorgängers und verändere absolut nichts,

    falls der Posten sich im Normalzustand befunden hat


 

  
   
    

   

    
 

   

   

 



































  


   

  

Stand: 13.04.2011